Der Verband

Der Bundesverband WindEnergie ist Partner von 2.500 Unternehmen der Branche und vertritt über 20.000 Mitglieder.

Seit seiner Gründung im Jahre 1996 wurde der BWE zum weltweit größten Verband der erneuerbaren Energien. Seitdem ist die Windbranche unter dem Dach des Bundesverbands WindEnergie e.V. organisiert. Zusammen mit seinen Vorgängerverbänden bringt der BWE über 20 Jahre Erfahrung in die aktuellen technischen und politischen Diskussionen ein. Unter seinem Dach befinden sich Hersteller und Zulieferer von Windkraftanlagen, Planungsbüros, Betreiber von Windparks und deren Gesellschafter, aber auch Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker, Juristen und Förderer dieser umweltfreundlichen Technik. Heute sind über 20.000 Mitglieder im BWE organisiert. Rund 18.000 Megawatt der inDeutschland installierten Leistung werden durch den BWE repräsentiert. Damit ist er weltweit größter Verband im Bereich der erneuerbaren Energien. Im BWE sind Know-how und Erfahrung der gesamten Branche konzentriert. Der BWE ist erster Ansprechpartner für Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Medien.

Vorsprung durch Information

Wer im BWE Mitglied ist, hat viele Vorteile. Mit den Beiräten und Arbeitskreisen bietet der BWE seinen Firmen eine einmalige Plattform, sich über neue Entwicklungen zu informieren und mit anderen Unternehmen Erfahrungen auszutauschen. Die führenden Branchenunternehmen sind im BWE vertreten. Hier angesprochene Probleme fließen über die Beiratsvorsitzenden direkt in die Arbeit des BWE-Vorstands ein. Mit dem Magazin „neue energie“ informiert der BWE seine Mitglieder über aktuelle Geschehnisse und Aktivitäten, politische Trends und technische Neuerungen.

Schrittmacher & Meinungsführer

Als Sprachrohr der Branche ist der BWE am Puls der Politik. Mit seinem Berliner Büro in unmittelbarer Nähe zum Regierungsviertel hält der BWE engen Kontakt zu Politik, Medien und Verbänden. In der aktuellen Diskussion um die weitere Entwicklung der Windenergie an Land und auf dem Meer bringt sich der BWE mit Kompetenz und Studien ein und überzeugt mit fundierten Positionen. Der BWE versteht sich als Schrittmacher in der Energiepolitik und Meinungsführer in Sachen Erneuerbare Energien.

Internationale Zusammenarbeit

Mit starken Partnern setzt sich der BWE für bessere internationale Rahmenbedingungen ein. Der Bundesverband WindEnergie engagiert sich auf internationaler Ebene in den wichtigsten Verbänden und Gremien. Ziel ist es, die internationalen Rahmenbedingungen für die Nutzung der Windenergie zu verbessern und damit auch die Exportbedingungen für deutsche Unternehmen positiv zu gestalten. Auf der europäischen Ebene setzt sich der Verband darüber hinaus dafür ein, die Voraussetzungen für einen stabilen Heimatmarkt abzusichern.

Hierzu arbeitet der BWE mit der Europäischen Windenergie Vereinigung (EWEA) sowie dem Europäischen Dachverband der Betreiber von Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie (EREF) zusammen. Außerdem ist der BWE Mitglied in den Weltverbänden WWEA (World Wind Energy Association) und GWEC (Global Wind Energy Council). Zur Förderung der internationalen Wirtschaftskooperationen arbeitet der BWE in der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützten Exportinitiative Erneuerbare Energien mit. Überdies kooperiert der Verband mit dem TERNA Windenergie-Programm der GTZ und engagiert sich im Rahmen der deutsch-französischen Koordinierungsstelle Windenergie. Weiterhin ist der Verband auf internationalen Konferenzen und Messen präsent und empfängt Delegationen aus aller Welt aus dem Energie- sowie Wirtschafts- und Umweltsektor.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geht Hand in Hand mit der politischen Verbandsarbeit. Denn nur so kann die politische Interessenvertretung mit gezielten Medienauftritten und öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen flankiert werden. Journalisten schätzen eine glaubwürdige und vor allem nachvollziehbare Argumentation der Verbandsposition. Das ist der Trumpf in der Kommunikation mit den Medien. Ziel der Presse und Öffentlichkeitsarbeit ist und bleibt es, vertrauenswürdige Kontakte zu Medienvertretern aufzubauen und diese zu pflegen. Das aktuelle mediale Grundrauschen in der energiepolitischen Debatte bereitet der kommenden EEG-Novelle das Feld. Die etablierte Energiewirtschaft bündelt massiv ihre Kräfte, um den Vorrang Erneuerbaren Stroms in Frage zu stellen. Das „Ob“ und „Wie“ der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken ist zentrales Thema der künftigen Auseinandersetzung um die richtige Energiepolitik. Für den Bundesverband WindEnergie kommt es entscheidend darauf an, diese Auseinandersetzung pointiert, aber sachlich und nachvollziehbar zu führen. Den roten Faden bildet die EE-Branchenprognose „Stromversorgung 2020“ mit dem regenerativen Schwergewicht Windenergie sowie der Systemkonflikt Wind, Sonne & Co. versus Kohle & Atom. Im täglichen Austausch mit den Medienvertretern spielt zusätzlich die verstetigte Einspeisung erneuerbaren Stroms eine größere Rolle. In der intelligenten Verknüpfung verschiedener erneuerbarer Energieträger und dem Einsatz von Speichern liegt ein Schlüssel für die Verstetigung erneuerbaren Stroms.

Weitere Informationen zum Bundesverband WindEnergie finden Sie unter www.wind-energie.de.

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